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Warum ich kandidiere?

Ich bin davon überzeugt, dass eine überparteiliche Bürgermeisterin die Interessen aller Parteien und vor allem die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zum Wohle der Stadt gut und an manchen Stellen vielleicht sogar ein Stück weit besser vertreten kann.

Als ich zum ersten Mal gefragt wurde, ob ich mir eine Kandidatur zur Bürgermeisterwahl in Kamen vorstellen könnte, hat mich zunächst die Idee eines überparteilichen Kandidaten oder einer Kandidatin begeistert.

Erstmals haben sich Kamener Parteien zusammengetan, um jahrelang gewachsene Vorurteile und Ressentiments außer Acht zu lassen, um das Projekt

„gemeinsame, unabhängige Bürgermeisterkandidatin für Kamen“

auf den Weg zu bringen.

Dieser gemeinsame Wille, die Motivation und die gute Stimmung unter den Parteien hat meine Entscheidung zu kandidieren, positiv beeinflusst.

Welche Chancen sehe ich für Kamen?

Gutes bewahren und trotzdem neue Wege gehen. Vieles was in den letzten Jahren in Kamen entwickelt wurde hat sich bewährt und sollte daher auch erhalten bleiben. Ich möchte aber Raum für Neues geben und Kreativität und Innovationen zulassen. Damit Kamen alle Chancen nutzen und sich in Zukunft noch besser entwickeln kann, braucht es tragfähige Konzepte. Konzepte, die man nur gemeinsam erarbeiten und entwickeln kann.

Ich möchte dabei sowohl Ideengeberin, als auch überparteiliche Moderatorin sein. Vor allem wünsche ich mir aber eine offene und den Sachthemen zugewandte Atmosphäre für diese Arbeit. Eine Kommune kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Rat, Verwaltung und Bürgermeister an einem Strang ziehen.

Die immer komplexer werdenden Themenbereiche können nicht im Alleingang bewältigt werden, weder von der Verwaltung noch von einzelnen Parteien. Hier ist, wie auch in vielen Wirtschaftsunternehmen, Teamgeist gefragt.

Was bringe ich für Erfahrungen mit ?

Fachkompetenz
 Teamfähigkeit
 Durchsetzungsvermögen
 Geradlinigkeit
 Bürgernähe
 Zuverlässigkeit

 

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